Foto © Tomas Riehle
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Neubau der Domtreppe

Neugestaltung Bahnhofsvorplatz, Köln

Standort: Köln

Bauherr: Stadt Köln

Architekt: Schaller/Theodor Architekten BDA, Köln, Stadt Köln, Kress&Adams Atelier für Tages- und Kunstlichtplanung

Zeitraum: 2004 - 2006

Die Lösung der 70er Jahre litt darunter, beides, repräsentativer Aufgang zum Dom und komplexes Verkehrsbauwerk sein zu müssen. Für die heutige Treppenlösung, die auf unserem Wettbewerbsbeitrag von 1998 fußt, musste eine Tunnelröhre entfallen. Dadurch konnte die Treppe auf die Mittelwand zurückgenommen und der Raum gewonnen werden, der es erlaubte, eine durchgehende Stu-fenanlage in drei Absätzen vom Bahnhofsvorplatz auf das Niveau von Dom und Innenstadt hochzuführen. Die Treppe vorrangig auf das Nordportal des Doms auszurichten, scheitert an der Form des Platzes. Die Treppe als Fortführung des Platzes in seiner ganzen Breite ist Schwelle zur Innenstadt. Versuchten die 70er der Vielgliedrigkeit des Domes adäquat zu antworten, so hat uns die Vorstellung geleitet, dem monumentalen Gebäude Raum zum Atmen geben zu müssen. Die Platzflächeist freigeräumt, einheitlich mit Granit ausgelegt, gefasst von großen Beleuchtungsstelen. Alles musss ich der einfachen räumlichen Geste unterordnen.